Ehrliche Antworten
Die Fragen, die du dir wirklich stellst.
Manche davon stellt man mir direkt, manche googelt man lieber. Hier sind beide Sorten, ehrlich beantwortet.
Ist das ein Schneeballsystem / MLM?
Nein, und die Frage ist berechtigt, deshalb die lange Antwort: Geld wird hier durch Beratung von Kunden verdient, nicht durchs Anwerben von Leuten. Es gibt eine Teamstruktur, ja. Aber ein Team, das keine Kunden berät, hat nichts davon. Deshalb steht in meinem Weg die Ausbildung zum Berater im Zentrum, nicht das Rekrutieren. Wer dir eine Karriere verkauft, die nur aus „hol drei Leute rein“ besteht: Finger weg, auch bei uns.
Muss ich Freunden und Familie etwas verkaufen?
Nein. Ich gewinne Kunden über Empfehlungen zufriedener Kunden, über Vereins-Sponsoring und Vorträge in der Region und über Social Media. Ob du in deinem privaten Umfeld über deinen Beruf sprichst, entscheidest du. Wie in jedem anderen Beruf auch.
Es gibt kein Festgehalt. Wie soll ich das planen?
Stimmt, die Vergütung ist leistungsbasiert. Deshalb rate ich vom sofortigen Hauptberufs-Einstieg ab: Starte nebenberuflich, dein Gehalt läuft weiter, und du siehst über Monate, was der Beruf für dich hergibt. Mit echten Erfahrungswerten statt Hochglanz-Prognosen. Konkrete Zahlen besprechen wir im persönlichen Gespräch, ehrlich und individuell, nicht als Werbeversprechen auf einer Website.
Ich habe online viel Kritik an der DVAG gelesen. Was sagst du dazu?
Dass du sie ernst nehmen sollst, und mich dazu fragen sollst. Ein Teil der Kritik richtet sich an Verhalten, das es in der Branche wirklich gab und gibt: Druck, falsche Erwartungen, Leute, die unvorbereitet losgeschickt wurden. Genau deshalb arbeite ich anders: nebenberuflicher Start statt Alles-auf-eine-Karte, Ausbildung vor Beratung, und ein erstes Gespräch, in dem auch „das passt nicht“ ein gutes Ergebnis ist. Beurteile mich an dem, was du hier siehst und im Gespräch erlebst, nicht an Schlagzeilen über 18.000 andere.
Muss ich kündigen?
Nein, bitte nicht. Der Einstieg ist nebenberuflich gebaut. Eine Kündigung steht erst dann im Raum, wenn du über Monate gesehen hast, dass es funktioniert und du es willst.
Brauche ich ein Studium oder Finanz-Vorwissen?
Nein. Du brauchst Lernbereitschaft und Freude am Umgang mit Menschen. Das Fachwissen kommt aus der Einarbeitung: Coach an deiner Seite, Schulungsplattform, Praxis, bis zum IHK-Abschluss. Übrigens: 66 % der Jugendlichen sagen, sie haben in der Schule wenig bis nichts über Finanzen gelernt (Bankenverband Jugendstudie, 2024). Bei null anzufangen ist hier der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Wie viel Zeit brauche ich nebenberuflich?
Das bestimmst du. Realistisch ist: ein paar Stunden pro Woche, flexibel gelegt. Schulungen laufen digital, Termine werden geplant. Was nicht funktioniert: null Zeit. Wir schauen im Kennenlern-Gespräch gemeinsam auf deinen Alltag und rechnen ehrlich.
Was passiert bei einem Berufsinfoabend?
Ungefähr alle drei Wochen stellen wir den Beruf vor: Alltag, Ausbildung, Karrierestufen, Fragen aus dem Publikum. Kostenlos, unverbindlich, ohne Anmeldeformular. Eine WhatsApp an mich genügt, ich schicke dir den nächsten Termin.
Wie läuft das Kennenlern-Gespräch ab?
30 Minuten, bei uns im Büro in Buchen oder digital. Du erzählst, wo du stehst und was dich stört. Ich erzähle, wie der Einstieg wirklich läuft, inklusive der unbequemen Teile. Danach entscheidest du in Ruhe. Kein Nachfass-Terror, keine Tricks.
Was ist der nächste Schritt?
Entweder direkt das Kennenlern-Gespräch vereinbaren oder erst mal beim Berufsinfoabend zuhören. Beides ist ein guter Anfang. Der schlechteste ist, in einem Job zu bleiben, der dich leer macht, und nie nachgefragt zu haben.
Lass uns reden. Ehrlich, ohne Druck.
30 Minuten, du und ich. Du erzählst, wo du stehst, ich erzähle, wie der Einstieg wirklich läuft. Danach weißt du, ob das was für dich ist. Versprochen: kein Nachfass-Terror, wenn nicht.